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Wiesbachhorn - popisy výstupů

von dem Heinrich Schwaiger Haus auf das Wiesbachhorn (3570m)

Startpunkt: Heinrich Schwaiger Hut (2802m)
Zielpunkt: Wiesbachhorn (3570m)
Aufstiegszeit: 2Std 45Min bis 3Std 30Min
Höhenunterschied: 770m
Stützpunkte, Hütten: keine
Wasserquellen: keine
Weg Nummer: 718, oberhalb des Oberen Fochezkopfs nicht markiert
bin dieser Weg gegangen: September 2004, September 2006

Ausrüstung: Pickel, Steigeisen, (Helm), (Seil), (Klettergurt)

Schwierigkeit:
- PD-, Schnee/Eis bis 35 Grad, Fels I+, Erfahrung nötig
- die Schwierigkeit hängt besonders von Schneebedingungen auf dem Kaindlgrat ab

Wegbeschreibung:
- Wiesbachhorn ist meiner Meinung nach ein der schönsten Bergen in den Ostalpen
- wer ihn einmal von dem Hinterer Bratschenkopf gesehen hat, weiss worüber ich spreche
- gerade ungf. 200 Meter hinter der Hütte ist ein, mit Stahlseil gesicherter Kamin - circa 15 Meter hoch


der Weg von der Hütte Richtung Unterer Fochezkopf

- weiter steigt man über einen ziemlich steilen Abhang bis zum Gipfel des Unteren Fochezkopfs (3023m)
- hinter dem Unteren Fochezkopf beginnt oft der Schnee (man betritt den Gletscher nicht, dieser liegt mehr nach links)




der Weg zwischen Unteren und Oberen Fochezkopf Ende September 2006

- nach einem kurzen Aufstieg erreicht man den Oberen Fochezkopf (3165m), hier beginnt der Kaindlgrat


die Aufstiegsroute aufs Wiesbachhorn (2. Hälfte des Septembers 2006)

- der Gletscher aufm Kaindlgrat schmelzt langsam aber sicher weg
- also im Spätsommer geht man oft nur eine kurze Etappe über Schnee (leider)
- Kaindlgrat endet auf ungefähr 3270M


die ganze Aufstiegsroute

- weiter hat man zwei Möglichkeiten:
- entweder den felsigen Grat (I+ UIAA, nicht mehr als 35° steile Firnfelder) nehmen
- oder etwas mehr nach rechts gehen, entlang des Gletscherrandes, und dann in Serpentinen den Südwesthang hinaufsteigen


1 - Variante Grat ; 2 - Variante Südwesthang

- beide Varianten treffen sich unterhalb des Gipfels
- von dem Gipfel kann man eine wunderschöne Ausblick haben, nur der Grossglockner und der Grossvenediger heben sich höher