rozcestník;
česká republika:
Krkonoše,
Šumava,
Jizerské hory,
Králický Sněžník,
Jeseníky;
slovensko:
Malá Fatra,
Roháče,
Vysoké Tatry;
rakousko:
Totes Gebirge,
Solná komora,
Dachstein,
Hoher Sonnblick,
Ankogel,
Wiesbachhorn,
Grossvenediger,
Zillertálské Alpy,
Habicht,
Stubaiské Alpy,
Ötztálské Alpy;
švýcarsko:
Bernské Alpy,
Walliské Alpy;
itálie:
Gran Pilastro,
Monte Vioz;
slovinsko:
Julské Alpy;
bulharsko:
Rila;
řecko: Dírfi;
maroko: Jebel Toubkal;
gruzie: Kazbek;
arménie: Aragats;
írán: Sabalan;
nepál: Langtang Himal;
čína: Lamo She Shan;
Wiesbachhorn - popisy výstupů
von dem Heinrich Schwaiger Haus auf das Wiesbachhorn (3570m)
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Startpunkt: Heinrich Schwaiger Hut (2802m)

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Zielpunkt: Wiesbachhorn (3570m)
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Aufstiegszeit: 
2Std 45Min bis 3Std 30Min
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Höhenunterschied: 
770m
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Stützpunkte, Hütten: keine
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Wasserquellen: keine
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Weg Nummer: 718, oberhalb des Oberen Fochezkopfs nicht markiert
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bin dieser Weg gegangen: September 2004, September 2006
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Ausrüstung: Pickel, Steigeisen, (Helm), (Seil), (Klettergurt)
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Schwierigkeit: PD-, etwas Erfahrung nötig, die Schwierigkeit hängt besonders von Schneebedingungen auf dem Kaindlgrat ab
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Wegbeschreibung:
- Wiesbachhorn ist meiner Meinung nach ein der schönsten Bergen in den Ostalpen - wer ihn einmal von dem Hinterer Bratschenkopf gesehen hat, weiss worüber ich spreche
- gerade so 200 Meter hinter der Hütte ist,
eine mit Stahlseil gesicherte Stelle, ein Kamin - circa 15 Meter hoch
der Weg von der Hütte Richtung Unterer Fochezkopf
- weiter steigt man über einen ziemlich steilen Abhang bis zum Gipfel des Unteren Fochezkopfs (3023m)
- hinter dem Unteren Fochezkopf beginnt oft der Schnee (man betritt aber den Gletscher nicht, der liegt mehr nach links)
der Weg zwischen Unteren und Oberen Fochezkopf Ende September 2006
- nach einem kurzen Aufstieg erreicht man den Oberen Fochezkopf (3165m), hier beginnt der Kaindlgrat
die Aufstiegsroute aufs Wiesbachhorn (2. Hälfte des Septembers 2006)
- der Kaindlgrat schmelzt weg, also im Spätsommer geht man oft über Schnee nur eine kurze Etappe...., leider
- Kaindlgrat endet auf ungefähr 3270M
die ganze Aufstiegsroute
- weiter hat man 2 Möglichkeiten, entweder den felsigen Grat (I+ UIAA, eventuell nicht mehr als 40° steile Firnfelder) nehmen oder etwas mehr nach rechts gehen, entlang des Gletscherrandes, und dann in Serpentinen den Südwesthang hinaufsteigen
1 - Variante Grat ; 2 - Variante Südwesthang
- beide Varianten treffen sich unterhalb des Gipfels
- von dem Gipfel kann man eine wunderschöne Ausblick haben, nur der Grossglockner und der Grossvenediger heben sich höher